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SWR 2: Monster und Ungeheuer gibt es in allen Kulturen - und seit Menschengedenken. Sie finden sich in der Höhlenmalerei und in antiken Mythen, in Schauerromanen, Horrorfilmen und Computerspielen. Den Anfang machten Drachen und Zwitterwesen, später kamen menschenähnliche Kreaturen wie Frankenstein hinzu. In den Bildern von Monstern und Ungeheuern bannte der Mensch seine Ängste vor Naturgewalten und dem Fremden. Psychoanalytiker wie C.G. Jung deuteten sie im 20. Jahrhundert als Ausdruck der dunklen Seiten in uns selbst. Heute erschaffen Genetiker Chimären – Mischwesen aus Mensch und Tier - im Labor. Ob in Kunst, Spiel oder Wissenschaft: Die Faszination für das Monströse scheint ungebrochen. Von Jane Höck
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